Cookies & Privacy
Ich versuche, ein langweiliges Thema weniger langweilig zu machen.
Verklagt mich nicht.
(Hier gibt's keine lustigen Easter Eggs. Ich will wirklich nicht verklagt werden).
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Was sind Cookies überhaupt?
Im Prinzip sind Cookies nichts anderes als kleine Textdateien, die in deinem Browser gespeichert werden können. Meistens reden wir von Cookies, wenn's um Tracking geht - tatsächlich werden sie aber auch für eine ganze Menge anderer Funktionen genutzt.
Ein Beispiel: Warst du schon mal auf deinem Lieblings-Onlineshop unterwegs und der Warenkorb vom letzten Mal hat noch auf dich gewartet? Dafür sind meistens Cookies verantwortlich. Auch, dass du dich nicht ständig neu einloggen musst oder deine Sprache nicht permanent umstellen musst, hast du Cookies zu verdanken.
Und klar, am Ende werden Cookies auch für Tracking- und Marketing-Zwecke genutzt. Wenn du also über Wochen und Monate von einem Produkt verfolgt wirst, das du kaufen wolltest - oder das du schon irgendwo anders gekauft hast und den Kauf inzwischen bereust, weil du's eigentlich doch nicht so dringend gebraucht hast, jetzt aber mit Ads verfolgt wirst? Dann hast du das auch einem Cookie zu verdanken. Wenn du deine Cookies löschst, hört der Spuk also in der Regel ziemlich schnell auf.
Wie werden Cookies und Tracking auf miralytics genutzt?
Oh, das ist easy.
Ich track überhaupt nichts.
Nope, auch nicht irgendwie hintenrum still und heimlich Server Side.
Das klingt vielleicht komisch, immerhin ist das hier ein Tracking Blog. Aber kennst du das Gefühl, wenn du auf Instagram in deine Story postest? Oder Stunden damit verbringst, das perfekte TikTok aufzunehmen? Oder auch einfach nur die Falten aus deinem Profilbild retuschierst (was, btw, überhaupt nicht nötig wäre!)?
Nachdem du gepostet hast, schaust du alle fünf Minuten auf den View-Counter in deiner Story. Du musst ja schließlich wissen, wer sie angeschaut und geliked hat. Nur um den Post ein paar Stunden später doch noch zu löschen. Or maybe that's just me.
Naja, jedenfalls hab ich entschieden, hier einfach Spaß zu haben, ohne zu sehr auf die Zahlen zu schauen. Deswegen hab ich beschlossen, Tracking komplett rauszulassen - und vielleicht auch ein bisschen, weil ich überhaupt nicht wissen will, ob die Stunden, die ich an Design-Work und Easter-Eggs hier reingesteckt hab, sich lohnen. Ist mir nämlich egal, hat Spaß gemacht.
Das bedeutet aber auch: Ich kann keinen von euch sehen. :(
Deswegen freu ich mich umso mehr, wenn ihr mir einfach eine Mail schreibt und sagt, was ihr cool fandet - oder was ihr vermisst, euch wünscht, ätzend fandet und was ich anders machen soll. Die Zahlen werden's nicht zeigen. Ich hab nämlich keine.
Wofür nutzt man Cookies normalerweise?
In der Regel unterscheidet man zwischen drei Cookie-Kategorien:
Essentielle Cookies
Essentielle Cookies, oft auch Synonym zu funktionalen Cookies genutzt, werden ausschließlich für die Website-Funktionalität genutzt, also etwa, um Logins zu speichern, sich deine Spracheinstellungen zu merken oder den Checkout überhaupt erst möglich zu machen. Diese Cookies werden gesetzt, egal ob du zustimmst oder nicht.
Analytics / Tracking Cookies
Die werden, wie der Name schon sagt, in der Regel dafür genutzt, Nutzerverhalten auf der Website zu erfassen, zu speichern und zu analysieren. Das meistverbreitete Tool ist hier Google Analytics, aber auch Google Ads und Meta setzen teilweise Cookies, die zu Analysezwecken verwendet werden.
Und auch wenn das „Nutzerverhalten analysieren" erstmal spooky klingt, ist's meistens gar nicht so schlimm wie man denkt. Selbst wenn man Analytics-Cookies akzeptiert, weiß das Tool nicht automatisch, dass „Maxi Müller aus Frankfurt schon wieder ein paar Schuhe für 200 Euro gekauft hat, auch wenn sie bisher ihre letzte Stromrechnung noch nicht bezahlt hat und schon 4 paar teure Schuhe und 6 Handtaschen im Schrank hat". Analytics Cookies arbeiten mit anonymisierten User IDs, zum Beispiel 870390111.1590473511
Marketing Cookies
Das berühmteste Marketing-Cookie ist das Retargeting-Cookie. Es wird von Social Networks, Google Ads und eigentlich auch allen anderen bekannten Ads-Plattformen genutzt. Marketing-Cookies sind also zum Beispiel dafür verantwortlich, dass du das gleiche Produkt immer und immer wieder siehst, nachdem du es dir einmal online angeschaut hast.
Werden meine persönlichen Daten in Cookies übergeben?
Ich hab eine ganze Weile darüber nachgedacht, wie man diese Frage beantwortet. Denn, ja: Theoretisch kann jede Art von Daten in Cookies gespeichert und von dorthin überall hin übergeben werden. Und ja, man kann diese Daten auch theoretisch für allerhand Unfug nutzen.
Aber unter uns: Für Datenklau und andere kriminelle Ideen gibt's smartere Wege als Cookies - nicht zuletzt, weil der User die von außen sehen und einfach löschen kann. Solange ihr euch also in den anständigen Ecken des Internets bewegt, ist die Gefahr, die hinter einem Cookie-Banner lauert, relativ gering.
Welche Cookies werden auf miralytics genutzt?
Meine Faustregel für Tracking ist „so viel wie nötig, so wenig wie möglich". Und nötig ist hier gar kein Tracking. Deswegen kann ich versprechen, dass es hier niemals irgendwo nervige Retargeting-Ads oder auch nur Analytics Cookies zu finden gibt. Alle Cookies, die's hier gibt, werden direkt von Statamic gesetzt und sind essentiell.
Auf zum legal part: Allgemeine Hinweise
Allgemeine Hinweise
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie unsere Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können.
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Geschäftsführer: Mira Rodrigues
Telefon: 0163-8511975
E-Mail: mira@miralytics.io
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Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Dazu reicht eine formlose Mitteilung per E-Mail an uns. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
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Nutzen wir keine. Würden wir, wären das wahrscheinlich Google Analytics 4, Microsoft Clarity oder Plausible Analytics. Machen wir aber nicht. Steht ja schon weiter oben.
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Jetzt haben wir uns den Fun Part verdient - das Cookie-Rezept!
Allerdings muss ich gestehen: Ich mag Cookies nicht mehr besonders. Meine Oma backt jedes Jahr zu Weihnachten um die 100 verschiedene Plätzchen-Sorten und ich durfte jahrelang jede davon probieren, Teig naschen und so viele davon essen, wie ich wollte. Irgendwann war's dann einfach zu viel. Deswegen bin ich heute eher ein Sugar-Free-Banana-Bread-Girl. Wenn ich Cookies backen würde, würd ich aber für einen einfachen, klassischen Chocolate Chip Cookie gehen:
Einfache Chocolate Chip Cookies
Zutaten
- 200 g Mehl
- 40 g Zucker
- 90 g (vegane) Butter
- 8 g (1.5 TL) Vanillezucker
- 5 g (1 TL) Backpulver
- 2 EL Apfelmus
- 150 g Chocolate Chips
- 1 Prise Salz
Einfach alle mischen, bis es einen relativ glatten Teig gibt. Dann Cookies formen und auf ein Backblech (geölt oder mit Backpapier) verteilen. Für 12-15 Minuten bei 180°C backen.
Das bin ich, wie ich darüber nachdenke, dass ich mich nicht an den deutschen Standard gehalten hab, was die Datenschutzerklärung betrifft. Ohje!